Abfräsen der Asphaltschicht über einer Betondecke im Großraum Berlin: Auf der W 150 arbeiten die Bediener tatsächlich die meiste Zeit im Sitzen. Besonders die Bedienelemente in der rechten Armlehne sorgen dabei für eine entspannte Körperhaltung.
Beim Abtrag der Baustraßen in einem Neubaugebiet mit häufigem Umsetzen machte sich das 4-fach-Pendelsystem der W 150 bezahlt. Der Bediener braucht lediglich die Frästiefe einzugeben. Dann stellt die Automatik sicher, dass die Großfräse immer parallel zur Fahrbahn arbeitet.
Der große Schwenkwinkel des Abwurfbandes bei der W 150 ermöglicht eine einfache Verladung, auch in engen Kurven.
Der Asphaltaufbau auf dieser Landstraße in Frankreich wurde komplett ausgefräst. Die Bediener legen das Fräsgranulat seitlich ab, weil es im Unterbau der neuen Fahrbahn wieder verwendet werden soll. Die W 150 arbeitet hier mit einer FCS-Fräswalze mit 1,30 m Fräsbreite.
Rund um die Maschine frei montierbare, flexible Scheinwerfer leuchten Frässpur und Fräskante ideal aus, zwei Arbeitsscheinwerfer am vorderen Ladebandende erhellen den Abwurfbereich.
In einem Waldgebiet bei Kommern in der Eifel stand der Rückbau einer Zufahrtsstraße auf dem Programm. Für 2.000 m² weichen Asphalt bei mittlerer Frästiefe 20 cm wurde die W 150 mit einer 1,2 m breiten Standard-Fräswalze mit Linienabstand 15 mm ausgerüstet.